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Ein Land wird Restaurant: Pop-up-Tisch beim Foodfestival Foodstock in Stockholm

Hamburg, 12. Juni 2019 Mit „Foodstock“ bekommt Stockholm ein neues Foodfestival der Extraklasse. Gründer und Gastgeber ist kein geringerer als Sternekoch Niklas Ekstedt, der dafür bekannt ist, dass er in seinem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant über offenem Feuer kocht. Am Wochenende 31. August – 1. September bringt der talentierte Naturbursche 18 Spitzenköche aus Schweden und Europa auf die Schäreninsel Fjäderholmarna vor Stockholm, um unter freiem Himmel authentische Gerichte aus lokalen Zutaten zu kochen. 
Ein Höhepunkt des Programms ist der Pop-up-Tisch der Kampagne „Ein Land wird Restaurant“ am 31. August. Bei diesem einzigartigen Mittagessen haben 100 Gäste die Gelegenheit, Nützliches über die schwedische Natur zu lernen und ihre Schätze in einem Gourmetessen zu genießen. Buchautor und Naturexperte Niki Sjölund gibt eine Masterclass im Sammeln von Naturschätzen, bevor Niklas Ekstedt aus lokalen Zutaten ein Menü zaubert. „Für mich ist die Natur schon immer die größte Inspiration beim Kochen gewesen“, sagt Niklas Ekstedt. „Die vielen Stunden im Wald haben mir gezeigt, dass das Kochen im Freien mit dem, was man in seiner Umgebung findet, die Essenz der schwedischen Küche ist. Die Kampagne ‚Ein Land wird Restaurant‘ symbolisiert, wie einfach, nah und unkompliziert Essen sein kann und sein sollte.“ 
Neben dem Pop-up-Tisch im Zeichen des Waldes hat das Festival noch weitere spannende Menüs im Programm. Wer das Festival besuchen oder/und ein Essen in der Natur erleben möchte, bestellt Tickets über die Website des Festivals. Außerdem gibt es einen Markt, mehrere Bars und Workshops für alle, die selbst gerne kochen. Das Festival mit dem Untertitel „Ein Fest des nordischen Kochhandwerks“ versteht sich nämlich als Vergnügen wie auch als Kochschule, und genauso wie der gute Geschmack zählen die Traditionen und Kochtechniken. Naturverbunden, traditionell und ehrlich – das sind die jungen Wilden der schwedischen Gourmetszene, die auf der romantischen Insel ihre Liebe für’s Kochen mit den Gästen teilen.

Tickets für dieses einzigartige Erlebnis sind auf der Seite www.foodstock.se zu buchen. Wählt man das Ticket "Foodstock 1-day" und gibt den Code "VISITSWEDEN" ein, erscheint die Auswahl "Edible Country Lunch". Mit dem Code bekommt man zudem auch 100 SEK Rabatt auf die Tickets.

Vom schönsten Sonnenuntergang bis zum besten Selfie-Spot in Schweden: Das sind die Insider-Sommertipps der Schweden

Hamburg, 12. Juli 2019  Wenn jemand wissen muss, wo man die schönsten und persönlichsten Ecken für besondere Urlaubserlebnisse in Schweden findet, dann sind es natürlich die Schweden selbst. Und die teilen ihre Lieblingsplätze glücklicherweise auch gerne mit anderen Menschen, beispielsweise in einer Umfrage des Schwedischen Touristenvereins STF (Svenska Turistföreningen), der jetzt die schönsten Insider-Tipps in verschiedenen Kategorien gekürt hat. Dabei geht es nicht so sehr um klassische Sehenswürdigkeiten, sondern vielmehr um die kleinen, persönlichen Erlebnisse, die den Urlaub zu etwas ganz Besonderem machen. Zu den Top 5 der Sommer-Favoriten der Schweden gehört natürlich auch ein magischer Sonnenuntergang, den man an unzähligen tollen Orten beobachten kann. Als schönsten Spot empfehlen die Insider jedoch das Naturreservat Kullaberg in der südschwedischen Region Skåne. Denn schon alleine der faszinierende Kontrast aus sanften Buchenwäldern, steilen Felsklippen und der Brandung des Meeres zieht wie magisch in seinen Bann. Zum Sommer gehört für die Schweden aber auch unbedingt, einfach einmal die Seele bei einem Kaffee und etwas Süßem baumeln zu lassen und dabei in aller Ruhe die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Und das kann man am Marktplatz Stora Torget in Visby auf der Insel Gotland besonders gut. Denn hier gibt es nicht nur diverse tolle Cafés, in denen man sich verwöhnen lassen kann, sondern auch viele faszinierende Ruinen und historische Gebäude ringsherum, die zum Träumen einladen. 
Wer auf der Suche nach Schwedens bestem Aussichtspunkt ist, muss allerdings – zumindest nach Ansicht der Insider – noch ein ganzes Stück weiter in den Norden reisen. Nämlich bis nach Schwedisch Lappland in den Sarek Nationalpark nördlich des Polarkreises. Sich hier auf einen einzigen Top-Spot festzulegen fällt allerdings schwer, denn die alpine Berglandschaft übertrifft sich immer wieder selbst mit atemberaubenden Panoramablicken. Als Schwedens besten Selfie-Spot bezeichnen die Insider hingegen die Anhöhe Skinnarviksberget im Stockholmer Stadtteil Södermalm. Denn mit ihren 53 Metern über dem Meeresspiegel ist sie der höchste Punkt im Innenstadtbereich und bietet nicht nur einen fantastischen Blick auf die Innenstadt und den Stadtteil Kungsholmen mit dem berühmten Stadthaus, sondern gilt auch noch als einer der schönsten Picknickplätze Stockholms. Aber was wäre der schwedische Sommer ohne richtig schöne Badefelsen, von denen es bekanntlich in Schweden ja nur so wimmelt? Die schönsten allerdings befinden sich laut der schwedischen Insider im Naturreservat Ramsvikslandet in der westschwedischen Region Bohuslän. Denn hier treffen nahezu unendlich viele glattgeschliffene Badefelsen auf das kristallklare Wasser des Meeres und eine faszinierende Natur mit ihren ganz eigenen Kontrasten. Doch egal, für welches dieser Erlebnisse man sich in Schweden entscheidet: Sie alle bieten den Vorteil, nicht weit von den nächsten Unterkünften des STF entfernt zu liegen. Für eine komfortable Nachtruhe ist also auf jeden Fall auch gesorgt.  

Gourmetgerichte auf die Hand: Europas beste Straßenköche mischen Malmö auf

Hamburg, 12. Juni Am 27.-28. September findet im südschwedischen Malmö das Finale der European Street Food Awards statt. Bis dahin kommen 22 Orte in 13 Ländern in den Genuss der regionalen Wettbewerbe. Deutschland gleich zweimal: am 25. August in Berlin und am 13.-15. September im saarländischen Saarlouis. Auch Schweden hat noch zwei Festivals offen, und zwar in Göteborg (31. August-1. September) und Helsingborg (14. September). Beim Finale räumen die bestbewerteten Straßenköche aus den jeweiligen Landeswettbewerben dann die Hauptpreise in mehreren Kategorien ab: Wer liefert den besten Snack, das leckerste Hauptgericht, das verlockendste Dessert oder das kreativste vegetarische Gericht? Und wer darf sich am Ende Europa-Champion nennen? Eine hochkarätige Jury aus Köchen, Gourmetjournalisten und Branchenkennern trifft die Entscheidung, außerdem stimmen die Gäste vor Ort ab. Das kulinarische Wettrennen verspricht zwei satte Tage mit Spezialitäten aus ganz Europa, von Island bis Italien und von Großbritannien bis nach Georgien. 
Seit 2009 gibt es einen britischen Wettbewerb für das beste Straßenessen, und das Team hinter dem Konzept stiftete 2017 auch den Preis auf Europa-Niveau. Nach zwei Finalen in Berlin 2017 und 2018 kommt das Event nun nach Malmö, wo es ausgezeichnet ins Stadtbild passt: Die multikulturelle Stadt am Öresund, Auge in Auge mit Kopenhagen, hat sich in den vergangenen Jahren als Reiseziel für Genießer etabliert. Das Finale der European Street Food Awards steigt aber nicht etwa im Zentrum, sondern vor der coolen, urbanen Kulisse des ehemaligen Industrieviertels Varvsstaden. Denn auch wenn es einige Sternerestaurants gibt, sind es nicht weiße Tischtücher und zehn-Gänge-Menüs, die Feinschmecker nach Südschweden locken. Malmö und die Region Skåne mit ihren Feldern, Obstplantagen, Bauernhöfen und Hofläden stehen vielmehr für authentische nordische Küche ohne Schnörkel, dafür mit echtem Geschmack. In Malmö interpretieren Straßenköche die New Nordic Cuisine ganz bodenständig: Gerichte aus hochwertigen lokalen Zutaten auf die Hand, große Aromen für kleines Geld – das ist Genuss 2.0. Dass dieser spielerische Umgang mit gutem Essen dem Zeitgeist entspricht, beweist die Dichte an Foodfestivals allein in Malmö: Foodtruck-Events, Falafel-WM, Straßenfeste mit Küchen in Zelten und ein eigenes Foodfestival für Kinder stehen hier regelmäßig im Kalender.

Mit dem E-Bike durch den Nationalpark und rund um den See Åsnen

Hamburg, 12. Juli 2019 Der erst 2018 eröffnete Nationalpark Åsnen liegt an der etwa 140 Kilometer langen Radroute rund um den See Åsnen im südlichen Småland. Beim neuen Fahrradverleih »Rentbike.se» kann man E-bikes, Mountainbikes und Tourenfahrräder nun ganz bequem online buchen sowohl für eine komplette Umrundung des Sees Åsnen als auch für Teilstrecken und ganz andere Touren in Småland - etwa auf dem neu angelegten Radweg »Sydostleden«.
Und noch besser: »Rentbike.se« liefert das Miet-Fahrrad an den gewünschten Ort, damit man selbst bestimmen kann, wo man seine Tour starten möchte.
Bei mehrtägigen Touren übernimmt »Rentbike.se« auf Wunsch auch den Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft. 
Der Fahrradrundweg »Åsnen runt« ist ausgeschildert und führt an mehreren Stellen durch bzw. direkt am Nationalpark Åsnen entlang. Ein guter Startpunkt ist die Stadt Växjö im Herzen von Småland, die für ihre doppeltürmige Domkirche, das Schwedischee Glasmuseum und die vielen, gemütlichen Gassen bekannt ist. 
Von Växjö aus sind es nur 25 Kilometer bis zum See Åsnen, eine gute Entfernung, um mit dem E-Bike direkt ab Växjö eine See-Umrundung zu starten. An vier Orten am See befinden sich weitere Ausgabe- und Rückgabe-Stationen für E-Bikes: Kalvsvik an einem der nördlichen Zipfel des an Buchten und Halbinseln reichen Sees sowie am südlichen Ende beim Lake Åsnen Resort Getnö Gård, bei Ålshults Handelsbod und in Blidingsholm. Mehrere Campingplätze, davon einige mit Hütten, stehen für Übernachtungen zur Verfügung. Das Hotel Åsnen in Blidingsholm ist beliebt als fester Standort und Ausgangspunkt für Tagestouren.

Fünf der schönsten Sommer-Cafés in Schweden: Fika-Genuss abseits der üblichen Touristenwege

Hamburg, 12. Juli 2019 Die Schweden lieben ihren Sommer – ebenso wie ihre Fika-Tradition mit Kaffee, Zimtschnecken und einem gemütlichen Plausch. Und am besten ist es natürlich, wenn man all das miteinander verbindet. Da verwundert es nicht, dass der schwedische Restaurantführer White Guide nun bereits das siebte Jahr in Folge die 101 besten Sommercafés in Schweden gekürt hat. Dabei handelt es sich um Cafés, die nur während der Sommermonate geöffnet sind und noch dazu an einem besonders schönen Ort oder in einer ausgeprägten Sommerstadt liegen und definitiv einen Abstecher wert sind. Einen kleinen Vorgeschmack gefällig? Zu den fünf schönsten Sommercafés, die den Schwedenurlaub zusätzlich versüßen zählt beispielsweise das Café Nyfiket in Rättvik in der Region Dalarna. Hier locken nicht nur hausgemachte Kuchen und andere Backwaren auf Basis regionaler Bioprodukte, sondern auch eine Kombination aus traditionsreichem Ambiente, Kulturerlebnissen und Unterhaltung. Denn das Café Nyfiket befindet sich inmitten des traditionellen Bauernhofs Gammelgården, das auch das Heimatmuseum von Rättvik beherbergt. Fast noch ein Newcomer ist hingegen das Café Hamncaféet in Kåge in der nordschwedischen Region Västerbotten. Erst seit 2017 werden hier im Sommer von den Betreibern des Restaurants Nygatan 57 auch herrlich leckere Backwaren kredenzt, die so weit wie möglich auf lokalen Biozutaten basieren. Und das direkt im Hafen von Kåge außerhalb von Skellefteå. Wer möchte, kann sich hier auch ein lokal gebrautes Bier gönnen, während der Blick über den Hafen, die kleinen Boote und die Schären gleitet. Im Gegensatz zu diesem Newcomer verwöhnt das Café Kaffekvarnen in Klässbol in der Region Värmland seine Besucher im Sommer mittlerweile seit 35 Jahren mit hausgemachten Backwaren und anderen Leckereien. Tatsächlich gilt das Café, das in einer ehemaligen wasserbetriebenen Mühle zu Hause ist, aufgrund seines tollen Ambientes bei vielen schon als eigenständiges Ausflugsziel. Darüber hinaus lockt direkt nebenan ein Besuch in der traditionellen Textilweberei von Klässbol, die übrigens zu den königlichen Hoflieferanten zählt und beispielsweise für die Tischdecken beim berühmten Nobelpreis-Dinner verantwortlich ist. Bei der Auswahl der Sommercafés darf aber natürlich auch die Stadt Alingsås nicht fehlen, die aufgrund ihrer hohen Café-Dichte häufig als Schwedens „Kaffeestadt“ schlechthin bezeichnet wird. Ein wenig außerhalb der Innenstadt lockt im Sommer das Biocafé Nolbygårds Ekobageri, das sich in einer gemütlichen, mehr als 100 Jahre alten Holzvilla befindet, in deren herrlichen Garten man bei schönem Wetter einfach nur genießen und entspannen kann. Wer statt süß lieber herzhaft isst, findet hier übrigens täglich ein umfangreiches „Brotbüffet“ mit hausgebackenen Brotsorten, die mit herrlich leckeren, lokalen Produkten belegt sind: von Elch-, Hirsch- und Lammfleisch bis hin zu lokalen Käsesorten. Last but not least gehört natürlich auch ein absoluter Klassiker auf die Liste der schönsten Sommercafés in Schweden: das Café Flickorna Lundgren på Skäret auf der Kullahalbinsel in der südschwedischen Region Skåne. Schon seit 1938 werden hier hausgemachte Kuchen und Backwaren in umwerfend schöner Umgebung serviert. Da gönnt man sich gerne auch noch eine zweite oder dritte Tasse Kaffee, um den herrlichen Garten noch ein wenig länger genießen zu können.

Rauchfreier Urlaub in Schweden: Neues Gesetz verbannt Zigaretten aus Biergärten

Hamburg, 12. Juli 2019  Seit dem 1. Juli gilt in Schweden ein neues Gesetz, das das Rauchen auf den meisten öffentlichen Plätzen verbietet. Sowohl die Außenbereiche von Cafés und Restaurants als auch Spiel- und Sportplätze, Bushaltestellen und Bahnsteige sind nun rauchfreie Zonen. Das Verbot umfasst außerdem die Eingangsbereiche aller öffentlichen Einrichtungen, womit Zigaretten vor Geschäften, Einkaufszentren, Lokalen und Krankenhäusern tabu sind. Es sind übrigens nicht nur Zigaretten verboten, sondern alle Formen des Rauchens, also auch Wasserpfeifen, Zigarren, E-Zigaretten und andere „Genussmittel, die rauchähnlich konsumiert werden, aber keinen Tabak enthalten“. Das neue Gesetz ist ein weiterer Schritt in Richtung des rauchfreien Schwedens, das die Regierung bis 2025 anstrebt. Die Maßnahme mag streng erscheinen, doch der Erfolg der bisherigen schwedischen Rauchpolitik ist messbar: Schweden hat weniger Raucher als jedes andere EU-Land. Während in Deutschland jeder Vierte qualmt und die Quote in Österreich bei 28 Prozent liegt, zünden sich nur neun Prozent der Schweden täglich eine Zigarette an. Das neue Gesetz soll, wie auch seine Vorgänger, Nichtraucher vor Passivrauchen schützen. Deswegen ist der rauchfreie Lutschtabak namens Snus, den sich etwa ein Zehntel der Schweden regelmäßig unter die Oberlippe schieben, nicht von dem Verbot betroffen. Wer sich dem Verbot widersetzt und im Biergarten weiterhin raucht, muss zwar nicht unbedingt mit Handschellen rechnen, wohl aber mit bösen Blicken und einer Verwarnung vom Wirt.

Topliste für Wanderer: Schritt für Schritt durch’s Abenteuer

Hamburg, 12. Juni 2019  Die langen Sommertage sind die perfekte Zeit für eine Wanderung durch Schwedens Natur. Hier im Norden, wo die Temperaturen selten über 30 Grad klettern, herrschen ideale Bedingungen für einen aktiven Urlaub in der Sommerfrische. Und auch wenn das Gehen die älteste Art des Reisens ist, gibt es immer wieder Neuheiten. Moderne Schutzhütten, neue Routen und eine besondere Selektion prägen den schwedischen Wandersommer 2019.

  • Der schwedische Touristenvereins STF hat aus den zahllosen Wanderwegen des Landes zwölf spektakuläre Etappen ausgewählt, die die landschaftliche Schönheit und Vielfalt besonders gut zeigen. Diese sogenannten Charakterwege (Signaturleder) reichen vom Kungsleden in Lappland bis zum Skåneleden entlang der Südküste und umfassen insgesamt 900 Kilometer. Wer sie alle schafft, bekommt ein Diplom. Zwei Beispiele: der 132 km lange Finnskogsleden in Värmland, der einen besonders urigen Teil der vielen Wälder durchzieht. Eine Angel im Rucksack erweist sich als nützlich, denn der Weg passiert einige fischreiche Seen. Oder der Siljansleden im mittelschwedischen Dalarna, der die Seen Siljan und Orsasjön umrundet und den Blick auf viele rote Schwedenhäuschen und alte Bauernhäuser freigibt, für die die Region bekannt ist.https://www.swedishtouristassociation.com/hiking/stfs-signature-trails/
  • Das Wandergebiet Hovdala in Südschweden hat Ende Juni außergewöhnliche Schutzhütten bekommen. Architektin Karin Hvid Rydell hat vier moderne Hütten entworfen, die dank ihrer rundlichen Form und der Fassade aus Birkenstämmen optisch mit der Natur verschmelzen. Die ersten beiden, in denen je fünf Personen unterkommen, sind bereits buchbar. Zwei weitere für insgesamt 18 Gäste sind noch im Bau. Das Naturgebiet Hovdala liegt am See Finjasjön mitten in Skåne und bietet mit einem Netz mit fünf Wanderwegen und insgesamt 150 Kilometern Naturerlebnisse für alle Alters- und Erfahrungsstufen. Die Rundwege, die beim Schloss Hovdala starten, eignen sich für entspannte Tagesausflüge, während ambitionierte Wanderer übernachten und vom Hovdalaleden direkt auf den regionalen Wanderweg Skåneleden übergehen können.http://turism.hassleholm.se/hovdala-slott/hovdala-slott/spraksidor/english/hovdala-nature-area.html
  • In Westschweden wurde ein neuer, 71 km langer Wanderweg eingeweiht: Der Gotaleden verläuft von Göteborg nach Alingsås und verspricht vier abwechslungsreiche Tage in der schwedischen Natur, gespickt mit kulturellen Sehenswürdigkeiten, gemütlichen Hotels und authentischen Gaststätten. Der Weg beginnt zentral in Göteborg am Kungsportsplatsen und führt über Alleen in die westschwedische Landschaft. Etwa auf halber Strecke liegt Floda am Fluss Säveån, wo sich eine Stärkung in den Biobistros Garveriet und Jernbruket anbietet. Weitere Highlights sind das Schloss Nääs, Aspenäs Herrgård und die wunderbar restaurierten Industriegebäude von Nääs Fabriker mit Hotel, Wellness und Geschäften. Eingeteilt in neun Etappen und mit zahlreichen Anschlüssen an Bus und Bahn lassen sich Wanderung und Stopps individuell planen.https://www.vastsverige.com/en/lerum/leder/the-gotaleden/
  • Die Region Westschweden hat auf ihrer Website eine neue digitale Plattform speziell für Wanderer eingerichtet, die auch in deutscher Sprache verfügbar ist. Hier finden sich Informationen zu den besten Wanderwegen der Region, Karten, Schwierigkeitsgraden und Tipps für Besuchsziele entlang des Weges. Ob Götakanal, Pilgerweg oder Inselhüpfen – wer Urlaubsglück auf zwei Beinen sucht, findet es in Westschweden. https://www.vastsverige.com/de/Naturerlebnisse_und_Outdoor_Aktivitaten/wandern/

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